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Keulenkunde

Einer der beliebtesten Hersteller von Jonglierrequisiten ist zweifelsohne die Karlsruher Firma   Henrys. In der Produktpalette von Jonglierkeulen finden sich neben Anfängermodellen und Fackeln auch verschiedene Modelle für Profis, darunter die Albatros und die Pirouette. Während Albatros beim volleyclub gerne als Spielerkeulen verwendet werden ist die Pirouette inzwischen zur bevorzugten Spielkeule geworden; der dünne Korpus erleichtert es sie verkehrtherum zu fangen.

Aufbau einer Keule

Die Henrys-Keulen bestehen im Wesentlichen aus fünf Teilen: in der Mitte der Keule ist ein Eschenholzstab verbaut. An diesem wird auf der einen Seite der Korpus (siehe Skizze) festgeschraubt, um das andere Ende wird der Griff gewickelt.
Schematische Darstellung einer Spielkeule

Um die Keule etwas vor dem dauernden Herunterfallen zu schützen wird unten am Griffende ein Knob festgeschraubt, oben am Korpus wird ein Top festgeklebt.

Spezialanfertigung

Meist wird beim volleyclub keine gewöhnliche Pirouette verwendet - seit beim ersten Karlsruher volleyclub-Turnier speziell gebaute Pirouettes als Spielkeulen verwendet wurden haben diese sich in ganz Deutschland durchgesetzt. Die Besonderheiten: