Varianten
Andere Länder, andere Sitten: in Deutschland auch unter Jongleuren weitgehend unbekannt hat sich Jollyball zu der Jongliersportart überhaupt in Österreich entwickelt.


Wer bei Jonglage nur an Keulen und Bälle denkt verpasst die Hälfte - unter anderem Diabolo und Devilstick. Während das Diabolospiel über ein Netz aber noch in den Kinderschuhen steckt ist Jolleystick, eine volleyclub-Variante mit dem Devilstick, seit mehreren Jahren etabliert.


Die spontane und nicht ernstgemeinte Anregung volleyclub mit brennenden Fackeln zu spielen hört man recht oft. Um aber wirklich im Dunkeln spielen zu können haben die Karlsruher Jongleure volleyglow ins Leben gerufen: klassisches volleyclub, gespielt auf einem erleuchteten Feld mit Leuchtrequisiten.


Auf Jonglierconventions hat sich volleyclub inzwischen als beliebte Sportart etabliert, leider beanspruchen vier Leute mit einem ganzen Volleyballfeld aber doch recht viel Hallenplatz. Und falls mehr als sechs Leute spielen wollen herrscht auf dem Feld bald drangvolle Enge. Und wenn Anfänger und erfahrenere Spieler zusammen spielen wollen langweilt sich mindestens die Hälfte. Was tun? Einfach auf die altbekannte Lösung aus dem Tischtennis zurückgreifen und Rundlauf spielen...